Jul
29
2011

Der Swoppster: Technische Ausgereiftheit für gesundes Sitzen

In unserer modernen Zivilisationsgesellschaft, in der wir einen Großteil unseres Alltagslebens mit Sitzen verbringen, tut es ein „normaler“ Stuhl einfach nicht mehr. Mehr Innovation und Anpassung an den menschlichen Körper ist gefordert. Dies trifft insbesondere für Kinder und Jugendliche zu, deren Muskulatur und Skelett sich noch im Aufbau befinden. Haltungsschäden, die man sich während dieser Zeit aneignet, lassen sich im Erwachsenenalter kaum noch korrigieren. Die ansteigende Zahl von Patienten mit Haltungsstörungen und chronischen Rückenschmerzen spricht Bände.

Kindesalter = Formationsalter
Diese Gleichung bezieht sich nicht nur auf die moralische und intellektuelle Entwicklung eines jungen Menschen, sondern auch auf dessen Körper. Leider sind die Statistiken diesbezüglich recht besorgniserregend:

  • Rund die Hälfte aller Elf- bis Vierzehnjährigen leiden unter Haltungsstörungen;
  • Jedes dritte Kind im Grundschulalter klagt regelmäßig über Rückenschmerzen;
  • Langes, falsches Sitzen ist bereits bei Kindern ein Hauptgrund für Gesundheitsbeschwerden;
  • Unbewegtheit bei langem Sitzen fördert Konzentrationsschwäche.

Der Swoppster hilft
Was gerade für junge Menschen benötigt wird, ist ein Stuhl, der aktiv-dynamisch die Entwicklung von Muskulatur und Skelett unterstützt und für ausreichende Sauerstoffversorgung des Gehirn sorgt. Der Swoppster erfüllt diese Aufgaben durch sein einzigartiges Design. Seine patentierte Federung passt sich jeder Körperbewegung an und erwidert diese. Dadurch kommt es auch während des Sitzens zu körperlicher Betätigung, was seinerseits die Muskulatur stärkt und damit Haltungsschäden vorbeugt. Muskeltätigkeit bedeutet zudem bessere Blutzirkulation und damit bessere Sauerstoffversorgung von Organen und Gehirn. Sitzen auf dem Swoppster ermüdet nicht, sondern erfrischt sowohl Körper wie Gehirn.

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